<iframe src="//www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-KJ4LCR" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>

6. Juli 2016 • Köln

Podolski stürmt als Influencer in die Herzen der Fans

Lukas Podolski triumphiert mit dem berühmten „Kölner-Selfie“ in den Diskussionen im Netz. Dies bestätigt die aktuelle „Brand Buzz Analyse“ der Digitalagentur DigitasLBi anhand einer Datenanalyse durch den Social-Media-Monitoring-Dienstleister Talkwalker. Jedes Spiel der deutschen Nationalmannschaft sorgt für einen überdurchschnittlichen Anstieg der Markenpräsenz. Die klaren Gewinner bleiben die DFB-Partner, die mit Abstand die Sponsoren von UEFA und FIFA hinter sich lassen. DigitasLBi stellt die zentralen Ergebnisse der „Brand Buzz Analyse“ zur Fußball EM 2016 als Infografik zum Download zusammen.


Lukas Podolski stürmt mit Selfie auf den Thron der Influencer
Bislang dominierten nahezu ausschließlich die Spieler der Nationalelf das Ranking der einflussreichsten Nutzer auf Twitter, Facebook und Instagram. Das „Kölner-Selfie“ von Lukas Podolski mit Jonas Hector bescherte dem Fußballstar den ersten Platz im Influencer-Ranking bei Facebook. Von diesem Selfie profitierten wiederum die Facebook-Fanpage der Stadt Köln und das Magazin Kicker-Online. Beide konnten durch das Teilen des Fotos zahlreiche weitere Nutzer aktivieren und somit auf den sechsten bzw. vierten Platz aller Influencer bei Facebook aufrücken. Die Sponsoren Mercedes Benz und Lufthansa sichern sich den fünften bzw. zweiten Platz, während der Spieler Julian Draxler den dritten Platz im Influencer-Ranking verteidigen konnte.

„Wer den richtigen Influencer auf seiner Seite hat, kann sich auf vollkommen authentische Kommunikation verlassen. Die intensive Verbreitung des ‚Kölner-Selfies‘ des Spitzensportlers Lukas Podolski sorgt für die beste Aufmerksamkeit für Marken. Die Hashtag-Kampagnen machen dies erst möglich, denn die Fußballspieler nutzen diese kommunikativen Stilmittel nahtlos in ihrer eigenen Kommunikation mit den Fans. Die Marke findet sowohl subtil als auch präsent ihren Weg in die Herzen der Fans“, sagt Anke Herbener, CEO von DigitasLBi in Deutschland und der Schweiz.

Jedes Spiel der deutschen Nationalmannschaft steigert die Markenpräsenz
Das Spiel um den Einzug ins Halbfinale sorgte für den höchsten Wert an Erwähnungen von Marken und ihren Kampagnenhashtags unter den deutschen Onlinern. Knapp 48 Prozent der digitalen Kommunikation fand am vergangenen Sonntagabend statt. In der Vorwoche konnten die beiden Spiele der deutschen Nationalmannschaft bis zu 37 Prozent aller Erwähnungen auf sich vereinen. Laut der „Brand Buzz Analyse“ von DigitasLBi erzeugen die Nutzer mit etwas mehr als 68 Prozent aller Sponsorennennungen die höchsten Werte am Wochenende. Die restlichen Spieltage fallen für die Markenpräsenz der Sponsoren eher verhalten aus.

Brand Buzz der DFB-Sponsoren im Höhenflug
Die DFB-Sponsoren werden als Gewinner unter allen beteiligten Marken aus der Fußball Europameisterschaft 2016 hervorgehen. Mit einem Anteil von über 65 Prozent bestimmen sie in dieser Woche die meisten Gespräche der Fans. Die Sponsoren der UEFA und ihre Kampagnen finden in nur 18 Prozent aller Online-Gespräche statt, die Partner der FIFA nur in 16 Prozent der Veröffentlichungen auf Twitter, Facebook und Instagram. Im Vorwochenvergleich konnten jedoch alle drei Sponsorengruppen satte Zuwächse in ihrer Markenpräsenz über die sozialen Netzwerke erfahren. Die DFB-Partner legten um über 83 Prozent zu, die UEFA-Sponsoren um 72 Prozent und die FIFA-Partner um 94 Prozent. Als ausschlaggebender Grund für den Anstieg der Markennennungen lässt sich der Anstieg an Nennungen der Adidas-Kampagne identifizieren. Die Markenpräsenz des Sportartikelherstellers mit dem Hashtag „#FirstNeverFollows“ konnte sich innerhalb einer Woche mehr als verdoppeln.

Methodischer Hintergrund
Die Brand Buzz Analyse zur Fußball EM 2016 von DigitasLBi untersucht die relevanten Diskussionen der Internetnutzer in den sozialen Netzwerken. Im Beobachtungszeitraum seit dem 19. Mai 2016 wurden die deutschsprachigen Beiträge zu den offiziellen DFB-Sponsoren (Adidas, Bitburger, Coca Cola, Commerzbank, Deutsche Post, Deutsche Telekom, Henkel, Lufthansa, Rewe, Mc Donalds, Mercedes Benz, SAP), den offiziellen UEFA-Sponsoren (Adidas, Carlsberg, Coca Cola, Continental, Hisense, Hyundai, Kia Motors, Mc Donalds, Orange, Socar, Turkish Airlines) und den FIFA-Partnern (Adidas, Coca Cola, Gazprom, Hyundai, Kia Motors, Visa, Wanda Group) untersucht. DigitasLBi wird die Auswertung über die Markenwahrnehmung der Werbetreibenden bis zum Ende der Fußball Europameisterschaft am 10. Juli 2016 regelmäßig in wöchentlichen Etappen veröffentlichen und Rückschlüsse über die jeweilige Markenwahrnehmung liefern. Die verwendeten Daten stammen aus einer eigenen Untersuchung mithilfe von Talkwalker.

DigitasLBi ist die führende globale Marketing- und Technologieagentur, die Unternehmen bei ihrer stetigen Weiterentwicklung im digitalen Zeitalter unterstützt. Sie hilft Kunden jeder Art und Größe, über das "What's next..." ihrer digitalen Evolution zu entscheiden – und begleitet sie anschließend auf ihrem Weg zum Ziel. An 40 Standorten in 26 Ländern arbeiten mehr als 6.700 Digital-Experten daran, den Usern durch die einzigartige Verbindung von Strategie, Kreativität, Media und Technologie einen spürbaren Mehrwert im alltäglichen Leben zu bieten. In Deutschland und der Schweiz arbeiten unter der Führung von CEO Anke Herbener rund 180 Experten an den Standorten Köln, München, Hamburg, Berlin und Zürich. Die Leistungen reichen von unternehmensstrategischer Beratung über Markenbildung bis hin zur Entwicklung von Inhalten und abschließender Echtzeitdistribution. So unterstützt DigitasLBi ihre Kunden dabei, die Folgen der digitalen Veränderung zu verstehen und sich für den damit einhergehenden Wandel richtig aufzustellen. DigitasLBi ist der strategische Partner vieler der weltweit spannendsten Marken aus den Bereichen Telekommunikation, Automotive, Finanzdienstleistungen, Konsumgüter, Verlagswesen oder Einzelhandel.

ALS NÄCHSTES

Deutsche Nationalmannschaft treibt die Markenwahrnehmung in sozialen Netzwerken voran